Unterweisung PSA Vorlage kostenlos herunterladen
Wählen Sie das bearbeitbare Format für die Vorbereitung oder das PDF zum Drucken und Ablegen:
- Unterweisung PSA Vorlage als Word herunterladen (DOCX)
- Unterweisung PSA Vorlage als PDF herunterladen
Beide Dateien sind kostenlos, ohne Anmeldung und inhaltlich identisch. Die Word-Datei ist das Bearbeitungsformat. Das PDF ist eine druckbare Leervorlage. Für den betrieblichen Nachweis sollte nach der Anpassung und Durchführung ein neuer, eindeutig versionierter PDF-Stand aus der Arbeitskopie erzeugt werden.

| Merkmal | In der Vorlage enthalten |
|---|---|
| Umfang | 12 Seiten |
| Formate | DOCX und PDF |
| Vorbereitung | Dokumentversion, Anlass, Zielgruppe, Tätigkeit und Gefährdung |
| konkrete PSA | Art, Hersteller, Modell, Größe, Kategorie, Schutzwirkung und Grenzen |
| Übungsbedarf | Entscheidungshilfe und eigener Planungsblock |
| Durchführung | zwölf Inhaltsbausteine mit Statusfeldern |
| Praxiskontrolle | Beobachtung, Korrektur, Ergebnis und Nachschulung |
| Nachweis | zehn Teilnehmerzeilen, Abschluss und Änderungsverlauf |
| Hilfen | Schnellstart, Ausfüllbeispiel und offizielle Quellen |
Vor der Verwendung: Legen Sie eine Arbeitskopie an, tragen Sie die tatsächlich eingesetzte PSA ein und gleichen Sie jeden Inhalt mit Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisung, Herstellerinformation und einschlägigen Regeln ab. Die Dateien sind Arbeitshilfen und keine amtlichen Formulare.
Wofür diese Vorlage gedacht ist
Diese Seite beantwortet den konkreten Suchbedarf nach einer allgemeinen, direkt nutzbaren Unterweisung PSA Vorlage. Sie ist für Unterweisungen geeignet, bei denen eine bestimmte persönliche Schutzausrüstung mit einer Tätigkeit, einem Restrisiko und einem nachvollziehbaren Kompetenzcheck verbunden werden soll.
Die Vorlage ist bewusst kein allgemeines Merkblatt über persönliche Schutzausrüstung. Sie fragt nach der konkreten Ausführung, zum Beispiel Hersteller, Modell, Größe, Schutzwirkung, Kombination mit weiterer PSA und Einsatzgrenzen. Dadurch lässt sich später erkennen, was tatsächlich vermittelt und geprüft wurde.
| Gesucht | Passende Seite |
|---|---|
| ausfüllbare allgemeine PSA-Unterweisung | diese Seite |
| fachliche Erklärung der Unterweisungsinhalte | Unterweisung PSA |
| spezielle Vorlage für PSA gegen Absturz | Unterweisung PSA gegen Absturz Vorlage |
| allgemeine Unterweisung als Word-Datei | Unterweisung Vorlage Word |
| allgemeine Unterweisungsvorlage ohne PSA-Fokus | Unterweisung Vorlage |
| abschließender persönlicher Nachweis | Unterweisungsnachweis Vorlage |
| Protokoll für eine einzelne Unterweisung | Unterweisungsprotokoll Vorlage |
Diese Trennung verhindert, dass eine allgemeine Word-Vorlage, eine fachliche PSA-Erklärung und die spezialisierte PSAgA-Unterweisung dieselbe Suchabsicht bedienen.
Rechtliche Grundlage in der Vorlage
§ 12 Arbeitsschutzgesetz verlangt eine ausreichende und angemessene Unterweisung während der Arbeitszeit. Sie muss auf Arbeitsplatz oder Aufgabenbereich ausgerichtet sein und vor Aufnahme der Tätigkeit erfolgen. Bei veränderten Aufgaben, neuen Arbeitsmitteln oder neuer Technologie muss sie angepasst und erforderlichenfalls wiederholt werden.
§ 3 PSA-Benutzungsverordnung verlangt verständliche Informationen zur sicherheitsgerechten Benutzung der persönlichen Schutzausrüstung. Soweit erforderlich, muss der Arbeitgeber Schulungen in der Benutzung durchführen.
Die DGUV Vorschrift 1 konkretisiert in § 4 die Wiederholung, mindestens einmal jährlich, und die Dokumentation. § 31 sieht für persönliche Schutzausrüstungen, die gegen tödliche Gefahren oder bleibende Gesundheitsschäden schützen sollen, besondere Unterweisungen mit Übungen vor.
| Anforderung | Umsetzung in der Vorlage |
|---|---|
| arbeitsplatz- und aufgabenbezogen | Felder für Standort, Tätigkeit, Gefährdung und Zielgruppe |
| konkrete Schutzmaßnahme | Hersteller, Produkt, Modell, Größe und Schutzwirkung |
| verständliche Benutzung | Anlegen, Passform, bestimmungsgemäße Nutzung und Grenzen |
| erforderliche Schulung oder Übung | Entscheidungstabelle, Übungsplanung und Ergebnis |
| Wiederholung | Anlass, nächster Prüftermin und auslösende Änderungen |
| Dokumentation | Dokumentversion, Unterweisende, Teilnehmende und Abschluss |
Eine gesetzliche Fundstelle macht ein ausgefülltes Formular nicht automatisch richtig. Entscheidend bleibt, ob die Unterweisung die reale Arbeitssituation, die ausgewählte PSA und die verständliche praktische Anwendung trifft.
Vorlage in sechs Schritten ausfüllen
1. Anlass und Arbeitsaufgabe abgrenzen
Tragen Sie nicht nur „jährliche Unterweisung“ ein. Beschreiben Sie, welche Personen welche Tätigkeit an welchem Ort ausführen und warum die Unterweisung jetzt erforderlich ist.
Mögliche Anlässe sind:
- vor der ersten Benutzung einer PSA
- bei Einstellung oder Aufgabenänderung
- bei einer neuen oder geänderten PSA
- nach einem Mangel, Beinaheereignis oder Unfall
- bei geänderten Arbeitsbedingungen oder neuen Erkenntnissen
- als erforderliche Wiederholung, mindestens einmal jährlich
2. Gefährdung und Restrisiko beschreiben
Persönliche Schutzausrüstung steht am Ende der Maßnahmenhierarchie. Prüfen Sie zuerst, welche Gefährdung besteht und welche Substitution sowie technischen oder organisatorischen Maßnahmen bereits umgesetzt sind.
| Feld | Leitfrage |
|---|---|
| Arbeitsablauf | Was wird wann, wo und wie ausgeführt? |
| Gefährdung | Wodurch kann welche Verletzung oder Erkrankung entstehen? |
| vorhandene Maßnahmen | Was reduziert die Gefahr bereits ohne PSA? |
| Restrisiko | Welches verbleibende Risiko soll die PSA begrenzen? |
| betroffene Personen | Wer benutzt die PSA oder arbeitet in der Nähe? |
| Stop-Kriterium | Wann darf die Tätigkeit nicht beginnen oder muss enden? |
3. Die tatsächlich eingesetzte PSA festlegen
„Schutzhandschuhe“ oder „Schutzbrille“ ist als alleinige Angabe zu ungenau. Die Vorlage fragt deshalb nach der konkreten Ausführung.
| Pflichtangabe | Beispiel der gewünschten Tiefe |
|---|---|
| PSA-Art | Augen- und Gesichtsschutz |
| Hersteller und Produkt | Herstellername und Produktbezeichnung |
| Modell, Typ oder ID | eindeutige betriebliche oder herstellerseitige Kennzeichnung |
| Größe oder Variante | passende Größe, Filter, Scheibe oder Schutzklasse |
| Kategorie | I, II, III oder fachlich noch zu klären |
| Schutzwirkung | Gefahr, gegen die genau diese PSA ausgewählt wurde |
| Grenzen | ungeeignete Bedingungen, Tragedauer oder Ausschluss |
| Kombination | Wechselwirkung mit Gehörschutz, Atemschutz, Helm oder Kleidung |
| Herstellerinformation | Titel, Version, Datum und Ablageort |
Die BAuA zu Bereitstellung und Benutzung von PSA ordnet Auswahl, Benutzerinformation und Unterweisung in die betrieblichen Schutzmaßnahmen ein. Die Herstellerinformation ist für die konkrete Benutzung maßgeblich und sollte mit der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung zusammengeführt werden.
4. Übungsbedarf entscheiden und planen
Ein Kategorie-III-Feld allein ist keine vollständige Übungsplanung. Prüfen Sie zusätzlich:
- Schützt die PSA gegen tödliche Gefahren oder bleibende Gesundheitsschäden?
- Müssen sichere Handgriffe, Anpassung, Dichtheit oder Verhalten in kritischen Situationen praktisch beherrscht werden?
- Welche Herstelleranforderungen, DGUV-Regeln oder betrieblichen Vorgaben gelten?
- Unter welchen Bedingungen muss die Person die Anwendung zeigen?
- Wer kann die Übung fachlich leiten und das Ergebnis beurteilen?
Die Vorlage enthält dafür Felder zu Übungsziel, Szenario, Leitung, Qualifikation, Ort, Arbeitsmitteln, vergleichbaren Einsatzbedingungen, Dauer, Gruppengröße und Termin.
Bei PSA gegen Absturz gehören das konkrete System, die sichere Anwendung und das betriebliche Rettungskonzept zusammen. Verwenden Sie dafür die spezielle PSAgA-Unterweisungsvorlage, nicht nur den allgemeinen Vordruck dieser Seite.
5. Inhalte vermitteln und Kompetenz beobachten
Die 12 Inhaltsbausteine der Datei decken den typischen Ablauf ab:
| Nr. | Unterweisungsinhalt | Beobachtbares Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Gefahr und Restrisiko | Person kann Gefahr und Zweck der PSA erklären |
| 2 | Tragepflicht | Einsatzbereich, Beginn, Ende und Ausnahmen sind klar |
| 3 | Auswahl und Passform | richtige Ausführung und Größe werden erkannt |
| 4 | Anlegen und Ablegen | Reihenfolge, Sitz und Befestigung werden gezeigt |
| 5 | bestimmungsgemäße Benutzung | sichere Handgriffe werden korrekt ausgeführt |
| 6 | Grenzen | ungeeignete Bedingungen und Stop-Kriterien werden genannt |
| 7 | Kombination | Wechselwirkungen mit weiterer Ausrüstung werden geprüft |
| 8 | Kontrolle vor Benutzung | Sicht- und Funktionsprüfung wird vorgeführt |
| 9 | Mängel und Ersatz | PSA wird gesperrt, gemeldet und ersetzt |
| 10 | Reinigung und Hygiene | zulässiger Ablauf und persönliche Zuordnung sind bekannt |
| 11 | Lagerung und Lebensdauer | Lagerort, Frist und Austausch werden beschrieben |
| 12 | Notfall | Alarmierung, Unterbrechung und Hilfe werden erklärt |
Nicht jeder Punkt braucht dieselbe Tiefe. „Nicht anwendbar“ sollte jedoch eine bewusste, fachlich nachvollziehbare Entscheidung sein und nicht nur eine leere Zeile.
6. Ergebnis, Teilnehmende und Änderungen dokumentieren
Die Datei trennt Teilnahme von Kompetenz. Für jede Person können Identität, Bereich, Datum und Bestätigung erfasst werden. Das Übungs- oder Kontrollergebnis wird separat dokumentiert:
- sicher ausgeführt
- nach Korrektur sicher ausgeführt
- noch nicht sicher ausgeführt
- nicht anwendbar
- Nachschulung oder Wiederholung mit Verantwortlichen und Termin
Ein belastbarer Nachweis verbindet Person, Inhalt und Dokumentstand. Erfassen Sie deshalb neben Teilnehmenden auch die konkrete PSA, Version, unterweisende Person, Datum, Übungsergebnis, offene Punkte und nächsten Prüfanlass.
Wann ist eine praktische Übung erforderlich?
Die kurze Antwort lautet: immer dann, wenn die sichere Benutzung nicht durch bloßes Erklären verlässlich vermittelt werden kann oder besondere Vorschriften Übungen verlangen.
Die DGUV Fachbereich PSA nennt bei PSA zum Schutz gegen tödliche Gefahren oder bleibende Gesundheitsschäden praktische Übungen vor der ersten Benutzung und danach bei Bedarf, mindestens jährlich. In der Übung sollten die Personen die PSA unter vergleichbaren Arbeitsbedingungen richtig anlegen, benutzen, ablegen und auf Funktion prüfen.
Typische Themen mit erhöhtem Praxisbedarf sind:
- Atemschutz mit korrektem Anlegen, Dichtsitz und Verhalten bei Störung
- Chemikalienschutz mit Kontaminationsvermeidung beim Ablegen
- Gehörschutz mit korrektem Sitz und individueller Passung
- komplexe Kombinationen mehrerer PSA-Bestandteile
- PSA gegen Absturz mit Anwendung des Systems und abgestimmter Rettung
Auch außerhalb der Kategorie III kann eine praktische Schulung sinnvoll oder erforderlich sein, wenn Fehler beim Anlegen, Einstellen oder Kombinieren die Schutzwirkung wesentlich vermindern.
Ausfüllbeispiel: Schutzbrille beim Entgraten
Das Beispiel in der Datei zeigt die gewünschte Konkretisierung. Es ist fiktiv und darf nicht ungeprüft auf einen realen Arbeitsplatz übertragen werden.
| Feld | Beispiel |
|---|---|
| Tätigkeit | Entgraten kleiner Metallteile am gekapselten Arbeitsplatz |
| Gefährdung | wegfliegende Partikel können die Augen verletzen |
| konkrete PSA | fiktive Schutzbrille X-200, klare Scheibe, passende Bügellänge |
| Tragebereich | vor Öffnen des Teilebehälters bis nach Reinigung |
| Passform | Bügel einstellen, Scheibe sitzt nah am Gesicht, keine Kollision mit Gehörschutz |
| Grenze | nicht bei beschädigter Scheibe, kein Ersatz für erforderlichen Gesichtsschutz |
| Kontrolle | Risse, Kratzer, lockere Bügel und Verschmutzung prüfen |
| Mängelweg | nicht weiterverwenden, kennzeichnen, melden und Ersatz entnehmen |
| Kompetenzcheck | Person zeigt Kontrolle, Einstellung, Auf- und Absetzen sowie Mängelmeldung |
Das Beispiel zeigt den Unterschied zwischen einem allgemeinen Thema und einer arbeitsplatzbezogenen Unterweisung. Ein realer Eintrag braucht die tatsächliche Gefährdung, PSA, Herstellerinformation und betriebliche Entscheidung.
Word bearbeiten und PDF richtig ablegen
| Phase | Dateiformat | Vorgehen |
|---|---|---|
| Vorbereitung | DOCX | Kopie anlegen, betriebliche Angaben und konkrete PSA ergänzen |
| Fachprüfung | DOCX | Gefährdung, Auswahl, Übungsbedarf und Quellen prüfen |
| Durchführung | DOCX, Ausdruck oder System | Inhalte, Kompetenz, Teilnehmende und offene Punkte erfassen |
| Freigabe | eindeutigen Dokumentstand mit Version und Datum erzeugen | |
| Änderung | neue DOCX-Version und neues PDF | Auslöser dokumentieren und betroffene Personen erneut unterweisen |
Vermeiden Sie parallele Arbeitskopien ohne eindeutige Verantwortung. Legen Sie fest, wer Inhalt, Freigabe, Ablage, Zugriffsrechte und Aufbewahrung steuert. Personenbezogene Angaben sollten nur im erforderlichen Umfang erfasst und geschützt gespeichert werden.
Wann muss die PSA-Unterweisung wiederholt werden?
Die mindestens jährliche Wiederholung aus DGUV Vorschrift 1 ist eine Untergrenze. Warten Sie nicht auf den Kalendertermin, wenn sich die tatsächliche Arbeitssituation ändert.
Prüfen Sie eine erneute oder ergänzende Unterweisung insbesondere:
- vor der ersten Benutzung
- bei neuer oder geänderter Tätigkeit
- bei einem anderen Modell, einer anderen Größe oder Kombination
- bei geänderten Herstellerinformationen oder Regeln
- nach Mängeln, Fehlanwendung, Beinaheereignis oder Unfall
- wenn eine Person die sichere Benutzung noch nicht zeigen kann
- nach längerer Unterbrechung oder bei erkennbar verlorenem Wissen
- wenn die Gefährdungsbeurteilung neue oder geänderte Maßnahmen ergibt
Dokumentieren Sie nicht nur das nächste Datum, sondern auch die Ereignisse, die eine frühere Wiederholung auslösen.
Fachliche Grenzen der Vorlage
Die Dateien ersetzen keine Gefährdungsbeurteilung, keine fachkundige PSA-Auswahl, keine Betriebsanweisung und keine Herstellerinformation. Für Atemschutz, Gefahrstoffschutz, PSA gegen Absturz, elektrische Gefährdungen, Rettung und weitere besondere Anwendungen können zusätzliche Regeln, Eignungsfragen, Übungen oder Qualifikationen gelten.
Ein Download kann außerdem nicht bestätigen, dass:
- die ausgewählte PSA für Gefahr und Person geeignet ist,
- technische und organisatorische Maßnahmen ausgeschöpft wurden,
- Kombination, Passform und Tragedauer stimmen,
- die unterweisende Person ausreichend qualifiziert ist,
- eine praktische Leistung sicher ausgeführt wurde.
Diese Punkte müssen betrieblich und fachlich geprüft werden.
Quellen und redaktionelle Prüfung
Die Vorlage und dieser Leitfaden wurden am 30.07.2026 gegen folgende Grundlagen geprüft:
- § 12 Arbeitsschutzgesetz
- § 3 PSA-Benutzungsverordnung
- DGUV Vorschrift 1, insbesondere §§ 4 und 31
- BAuA: Bereitstellung und Benutzung von PSA
- DGUV Fachbereich PSA: Fragen und Antworten
- Herstellerinformation und einschlägige Regel für die tatsächlich verwendete PSA
Prüfen Sie vor jeder Verwendung den aktuellen Stand der Quellen. Rechtliche und fachliche Anforderungen können sich ändern.
Download und nächster Schritt
- Bearbeitbare Unterweisung PSA Vorlage als Word herunterladen
- Druckfertige Unterweisung PSA Vorlage als PDF herunterladen
Beginnen Sie mit Tätigkeit und Restrisiko. Tragen Sie danach die konkrete PSA ein, entscheiden Sie den Übungsbedarf und formulieren Sie ein beobachtbares Ergebnis. Erst dann werden Teilnehmende und Abschluss dokumentiert.