Unterweisung Vorlage: direkt zum Muster

Das folgende Muster ist für die Planung und Durchführung einer konkret abgegrenzten Unterweisung gedacht. Kopiere die drei Blöcke in dein betriebliches Dokument und ersetze die Platzhalter. Für eine fertige Datei verweisen die Links weiter unten auf die getrennten Word-, PDF- und Nachweisseiten.

Kurzantwort: Eine brauchbare Unterweisung Vorlage verbindet nicht nur Thema, Datum und Unterschriften. Sie führt von der konkreten Tätigkeit über Gefährdungen, Schutzmaßnahmen und Lernziele bis zur Verständnisprüfung, Nachholung und nächsten Wiederholung. Erst die Anpassung an Gefährdungsbeurteilung, Zielgruppe und Fachrecht macht aus dem Muster eine betriebliche Unterlage.

Block 1: Grunddaten und Geltungsbereich

Feld Eintrag in der Vorlage
Unternehmen, Standort [eintragen]
Betriebsteil, Arbeitsbereich [eintragen]
konkrete Tätigkeit oder Arbeitsmittel [eintragen]
Thema der Unterweisung [eintragen]
Zielgruppe [Funktion, Team, Schicht oder Personengruppe]
Anlass [Erstunterweisung, Wiederholung, Änderung, Ereignis oder Nachholung]
geplantes Datum, Ort, Dauer [eintragen]
unterweisende Person und Funktion [eintragen]
Dokumentnummer, Version, Freigabestand [eintragen]

Block 2: Inhalte und Ablauf

Planungsfeld Eintrag in der Vorlage
Ausgangsunterlagen [Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisung, Herstellerangabe, Regelwerk mit Stand]
konkrete Gefährdungen [nicht nur Thema nennen, sondern Arbeitssituation beschreiben]
sichere Handlungen und Schutzmaßnahmen [technisch, organisatorisch und persönlich]
Verhalten bei Abweichung, Störung oder Notfall [eintragen]
Lern- oder Handlungsziel [was sollen Teilnehmende danach erklären oder sicher ausführen können?]
Methode [Gespräch, Demonstration, Übung, Fallbeispiel oder Kombination]
Hilfsmittel und Medien [Arbeitsmittel, Bild, Betriebsanweisung, Video oder Checkliste]
Verständnis- oder Praxisprüfung [Frage, Demonstration, Übung oder Beobachtung mit Kriterium]

Block 3: Durchführung und Abschluss

Nachweisfeld Nach dem Termin eintragen
tatsächliches Datum, Ort und Dauer [eintragen]
tatsächlich behandelte Inhalte und verwendete Fassung [eintragen]
Ergebnis der Verständnis- oder Praxisprüfung [verstanden, sicher ausgeführt, Korrektur oder Nachschulung]
Teilnehmende [Name, Funktion oder Bereich und Status]
fehlende oder offene Personen [Grund, Nachholtermin und verantwortliche Person]
Rückfragen und Abweichungen [eintragen]
beschlossene Maßnahmen [was, wer, bis wann, Status]
Bestätigung [nach geltendem Fachrecht und betrieblichem Verfahren]
Ablage und Zugriff [Speicherort, Schutzbedarf, Aufbewahrungsregel]
nächster Anlass oder Prüftermin [Datum oder auslösendes Ereignis]

Datenstand: 7. August 2026. Das Muster ist eine redaktionelle Arbeitshilfe, kein amtliches Formular und keine Einzelfallprüfung. Prüfe vor dem Einsatz die aktuelle Gefährdungsbeurteilung, das einschlägige Fachrecht und die Regeln des zuständigen Unfallversicherungsträgers.

So füllst du die Vorlage in sechs Schritten aus

1. Tätigkeit statt Oberbegriff festlegen

„Arbeitsschutz“ oder „Leitern“ ist als Abgrenzung zu breit. Benenne die tatsächliche Arbeitssituation, etwa „zweistufige Trittleiter zum Entnehmen leichter Kartons aus Regalhöhe bis 2,40 Meter im Versandlager“. Dadurch werden Zielgruppe, Gefährdungen und Praxischeck prüfbar.

2. Anlass und Zielgruppe bestimmen

Die Vorlage sollte zeigen, warum die Unterweisung jetzt stattfindet und wer betroffen ist. Typische Anlässe sind Einstellung, Aufgabenänderung, neues Arbeitsmittel, neue Technologie, geänderte Gefährdung, Unfall oder Beinaheereignis, turnusmäßige Wiederholung und Nachholung.

3. Gefährdungen und Maßnahmen aus den Grundlagen ableiten

Übernimm nicht pauschal einen fremden Themenkatalog. Nutze die aktuelle Gefährdungsbeurteilung, passende Betriebsanweisungen, Herstellerinformationen und das geltende Regelwerk. Halte jeweils die verwendete Fassung fest, damit später nachvollziehbar bleibt, worauf die Inhalte beruhten.

4. Ein prüfbares Lernziel formulieren

Ein Lernziel beschreibt eine beobachtbare Handlung. „Teilnehmende kennen die Regeln“ ist schwer zu prüfen. Konkreter ist: „Teilnehmende prüfen die Trittleiter vor Gebrauch, stellen sie standsicher auf und demonstrieren den sicheren Auf- und Abstieg.“

5. Vermittlung und Verständnisprüfung planen

Wähle die Methode passend zum Risiko. Ein Gespräch kann für eine organisatorische Regel genügen. Für Maschinen, Arbeitsmittel oder persönliche Schutzausrüstung ist häufig eine Demonstration oder praktische Übung nötig. Die Vorlage sollte deshalb nicht nur Anwesenheit, sondern auch die gewählte Prüfung und deren Ergebnis erfassen.

6. Abschluss, Nachholung und Wiederholung sichern

Schließe den Termin erst ab, wenn Teilnehmende, offene Personen, Rückfragen, Maßnahmen und die nächste Prüfung geklärt sind. Fehlende Personen bleiben mit Verantwortlichkeit und Nachholtermin sichtbar. Der finale Stand erhält eine eindeutige Version und wird nach dem betrieblichen Ablagekonzept geschützt gespeichert.

Ausgefülltes Muster: Trittleiter im Versandlager

Das Beispiel zeigt, wie aus einem breiten Thema ein konkreter Unterweisungsdatensatz wird. Es ist bewusst kurz und muss an die tatsächliche Gefährdungsbeurteilung angepasst werden.

Feld Beispiel
Tätigkeit Kartons bis 5 kg mit einer zweistufigen Trittleiter aus dem oberen Regalfach entnehmen
Zielgruppe Beschäftigte der Kommissionierung in Früh- und Spätschicht
Anlass neues Leitermodell vor der ersten Benutzung
Gefährdungen Umkippen, Abrutschen, beschädigte Stufen, seitliches Hinauslehnen, blockierter Verkehrsweg
Schutzmaßnahmen Sichtprüfung, standsicherer Untergrund, Spreizsicherung vollständig öffnen, Verkehrsweg sichern, nicht seitlich hinauslehnen
Lernziel jede Person prüft, stellt auf, besteigt und verlässt die Leiter nach der betrieblichen Regel sicher
Methode kurze Erklärung am Einsatzort, Demonstration, anschließende Einzelübung
Verständnisprüfung sichere Ausführung anhand von vier beobachtbaren Prüfpunkten
offene Punkte beschädigte zweite Leiter sperren; Ersatz bis [Datum]; verantwortlich [Name]
Nachholung zwei Beschäftigte der Nachtschicht bis [Datum]; verantwortlich [Name]

Das Beispiel dokumentiert nicht automatisch eine wirksame Unterweisung. Erst die tatsächliche Durchführung, Rückfragemöglichkeit, Korrektur von Fehlern und der abgeschlossene Teilnehmerstatus ergeben einen nachvollziehbaren Termin.

Welche Felder sind Pflicht?

Es gibt keine universelle gesetzliche Pflichtfeldliste für jede Unterweisung. Die Anforderungen entstehen aus dem allgemeinen Arbeitsschutzrecht, der gesetzlichen Unfallversicherung und dem für Tätigkeit, Arbeitsmittel, Stoff oder Personengruppe geltenden Fachrecht.

Ebene Was die Vorlage abbilden sollte Einordnung
Arbeitsbezug Arbeitsplatz oder Aufgabenbereich, Zielgruppe und konkrete Tätigkeit § 12 ArbSchG verlangt eine arbeitsplatz- oder aufgabenbezogene Unterweisung
Gefährdungen und Maßnahmen tatsächliche Gefährdungen und sichere Handlungen § 4 DGUV Vorschrift 1 stellt Gefährdungen und Maßnahmen in den Mittelpunkt
Anlass und Zeitpunkt Einstellung, Änderung, neues Arbeitsmittel, neue Technologie, Wiederholung oder weiterer Auslöser folgt aus § 12 ArbSchG und dem anwendbaren Fachrecht
Durchführung unterweisende Person, verwendete Unterlage, Methode und tatsächliche Inhalte schafft Nachvollziehbarkeit und grenzt Planung vom Termin ab
Dokumentation Termin, Personen, Inhalt, Version und Abschlussstatus § 4 DGUV Vorschrift 1 verlangt die Dokumentation der Durchführung
Wirksamkeit Frage, Übung, Demonstration oder Beobachtung mit Ergebnis fachlich sinnvoll; konkrete Vorgaben können sich aus dem Thema ergeben
Fachrecht zusätzliche Angaben, Intervalle oder Unterschriften zum Beispiel bei Gefahrstoffen, Biostoffen, Arbeitsmitteln oder Jugendlichen gesondert prüfen

§ 12 ArbSchG verlangt eine ausreichende und angemessene Unterweisung während der Arbeitszeit, bezogen auf Arbeitsplatz oder Aufgabenbereich. Genannte Anlässe sind insbesondere Einstellung, Veränderungen im Aufgabenbereich sowie neue Arbeitsmittel oder Technologien vor Aufnahme der Tätigkeit. Die Inhalte müssen an die Gefährdungsentwicklung angepasst und erforderlichenfalls wiederholt werden.

§ 4 DGUV Vorschrift 1 ergänzt die Unterweisung über arbeitsbezogene Gefährdungen und Maßnahmen. Sie muss erforderlichenfalls, mindestens jedoch einmal jährlich wiederholt und dokumentiert werden. Kürzere Intervalle oder zusätzliche Angaben können aus Spezialvorschriften folgen.

Unterschrift: nicht pauschal vorgeschrieben

Die DGUV Regel 100-001 erläutert, dass die DGUV Vorschrift 1 weder eine bestimmte Dokumentationsform noch allgemein Unterschriften der unterweisenden oder unterwiesenen Personen vorgibt. Eine Bestätigung kann den Nachweis erleichtern. Ob Schriftform oder Unterschriften nötig sind, hängt jedoch von den für Tätigkeit, Arbeitsplatz und Inhalt geltenden Vorschriften ab.

Das Dokumentationsmuster der Regel enthält Unternehmen, Betriebsteil oder Arbeitsbereich, Name und Funktion der unterweisenden Person, Datum, Anlass, Inhalte, Teilnehmende, Bemerkungen und Unterschriften. Die Regel weist zugleich darauf hin, dass das Muster betriebsspezifisch angepasst werden soll.

Eine Unterschrift belegt außerdem nicht, dass Inhalte verständlich vermittelt, Fragen beantwortet oder sichere Handlungen beherrscht wurden. Deshalb verbindet diese Vorlage Bestätigung und Teilnehmerstatus mit einem Verständnis- oder Praxischeck.

Was offizielle Unterweisungsvorlagen abdecken

Die aktuell sichtbaren offiziellen Muster verfolgen unterschiedliche Zwecke. Der Vergleich hilft, die eigene Vorlage passend zusammenzustellen.

Offizielle Quelle Schwerpunkt Was du übernehmen kannst
BG BAU: Muster für die Dokumentation der Unterweisung kompakter Dokumentationsbogen als PDF und DOC klare Termindaten, Inhalte, unterweisende und unterwiesene Personen
BGHM: Formulare für Unterweisungen allgemeine Nachweise nach DGUV Vorschrift 1, GefStoffV und JArbSchG sowie viele Fachthemen allgemeine Vorlage und fachbezogene Ergänzungen bewusst trennen
BGHW: Vorlage zur Dokumentation Inhalte und Bestätigungen der Teilnehmenden, verfügbar als PDF und DOCX tatsächlich vermittelte Inhalte und Teilnehmerbezug erfassen
BGHW: Vorlage Ablaufplan Zuständigkeiten, Themen, Zeit, Inhalte, Lernziele, Methoden und Medien Planung nicht erst im Nachweis improvisieren
VBG: Unterweisungen und Praxishilfen branchenbezogene, anpassbare Hilfen und Wirksamkeitsprüfung Muster an Branche und tatsächliche Arbeit anpassen
DGUV Regel 100-001 rechtliche Einordnung und betriebsspezifisch anzupassendes Dokumentationsmuster Formfreiheit und mögliche fachrechtliche Zusatzanforderungen prüfen

Die offiziellen Angebote zeigen ein wiederkehrendes Muster: Planung, Fachinhalt und Dokumentation sind miteinander verbunden, aber nicht identisch. Genau deshalb enthält diese Seite drei getrennte Blöcke.

Hinweis zur DGUV Information 211-005

Die DGUV kennzeichnet die Information 211-005 zum Thema Unterweisung derzeit als veraltet, nicht verfügbar und in Überarbeitung. Laut DGUV sollen die überarbeiteten Fassungen von DGUV Vorschrift 1 und DGUV Regel 100-001 im Jahr 2027 veröffentlicht werden; die Information 211-005 kann erst danach überarbeitet werden.

Nutze für eine Prüfung mit Datenstand August 2026 deshalb vorrangig das aktuelle Arbeitsschutzgesetz, die derzeit geltende DGUV Vorschrift 1, die DGUV Regel 100-001 und das einschlägige Fachrecht. Ein gespeichertes älteres Exemplar der Information 211-005 sollte nicht ohne Aktualitätsprüfung als alleinige Grundlage dienen.

Vorlage, Nachweis und Dateiformat richtig zuordnen

Diese Seite beantwortet die allgemeine Suche nach Aufbau, Feldern und Anwendung. Engere Suchabsichten bleiben auf eigenen Seiten, damit nicht mehrere URLs dasselbe versprechen.

Gesucht Hauptzweck Passende Seite
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Unterweisung Arbeitsschutz Vorlage vollständiges Arbeitsbuch mit Gefährdungen, Maßnahmen und Durchführung Unterweisung Arbeitsschutz Vorlage
mehrere Themen oder Standorte Vorlagenpaket und übergreifende Steuerung Arbeitsschutz Unterweisungen Vorlagen
editierbare Datei Inhalte in Word anpassen, freigeben und versionieren Unterweisung Vorlage Word
druckbare oder feste Fassung PDF verwenden, ausfüllen oder als Abschlussstand sichern Unterweisung Arbeitssicherheit Vorlage PDF
abgeschlossener persönlicher Beleg tatsächlich unterwiesene Personen, Inhalt und Termin nachweisen Unterweisungsnachweis Vorlage
ausführlicher Terminverlauf Rückfragen, Abweichungen und Maßnahmen protokollieren Unterweisungsprotokoll Vorlage
Sicherheitsunterweisung mit Präsentationsstruktur Inhalte und Folienplan für eine Sicherheitsunterweisung vorbereiten Sicherheitsunterweisung Vorlage

Die Dokumente dürfen in einem betrieblichen Formular verbunden werden. Für die Such- und Arbeitslogik bleibt die Trennung trotzdem hilfreich: Vorlage plant, Nachweis belegt, Protokoll beschreibt den Verlauf und das Dateiformat bestimmt Bearbeitung oder Archivstand.

Word, PDF oder digitaler Workflow?

Format Geeignet für Darauf achten
Word oder Editor Inhalte erstellen, abstimmen und betrieblich anpassen Vorlage sperren oder freigeben, Version eindeutig halten
PDF drucken, bereitstellen oder abgeschlossenen Stand sichern ein leeres PDF ist noch kein Nachweis; offene Personen separat weiterführen
digitales Formular Status, Nachholung, Versionen und Auswertungen steuern Rollen, Änderungsverlauf, Export, Zugriff und Aufbewahrung festlegen
Präsentation Inhalte visualisieren und Gespräch unterstützen ersetzt weder Verständnisprüfung noch Teilnehmer- und Abschlussdaten

Ein digitaler Haken oder eine Unterschrift sagt allein wenig über die Wirksamkeit aus. Entscheidend bleibt, dass die betroffenen Personen die Gefährdungen verstehen und die sicheren Handlungen ausführen können.

Qualitätscheck vor der Freigabe

Prüfe die ausgefüllte Unterweisung Vorlage mit diesen Fragen:

  • Ist die Tätigkeit so konkret beschrieben, dass Außenstehende den Geltungsbereich verstehen?
  • Sind Zielgruppe und Anlass eindeutig?
  • Stimmen Gefährdungen und Schutzmaßnahmen mit der aktuellen Gefährdungsbeurteilung überein?
  • Sind verwendete Betriebsanweisungen, Herstellerangaben und Regeln mit Version oder Stand benannt?
  • Beschreibt das Lernziel eine beobachtbare Handlung?
  • Passt die Methode zur Gefährdung und enthält sie bei Bedarf eine praktische Übung?
  • Ist festgelegt, wie Verständnis oder sichere Ausführung geprüft werden?
  • Bleiben fehlende Personen, Korrekturen und Maßnahmen mit Termin und Verantwortlichkeit sichtbar?
  • Sind Bestätigung, Schriftform und Intervall gegen das einschlägige Fachrecht geprüft?
  • Sind Abschlussversion, Ablage, Zugriff und nächste Prüfung geklärt?

Grenzen der allgemeinen Vorlage

Für Gefahrstoffe, Biostoffe, Maschinen, elektrische Arbeiten, Fahrzeuge, persönliche Schutzausrüstung, Fremdfirmen, Jugendliche oder andere besondere Tätigkeiten können zusätzliche Anforderungen gelten. Übernimm deshalb kein allgemeines Muster unverändert.

§ 6 ArbSchG betrifft die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung und der festgelegten Maßnahmen. Er ist eine wichtige Grundlage für nachvollziehbare Unterweisungsinhalte, aber nicht die pauschale Einzelvorschrift für jeden Unterweisungsnachweis. Die allgemeine Pflicht zur Unterweisung ergibt sich aus § 12 ArbSchG; die mindestens jährliche Wiederholung und Dokumentation für Versicherte aus § 4 DGUV Vorschrift 1.

Wenn eine Vorlage konkret auf Gefahrstoffe, Arbeitsmittel oder eine Personengruppe angewendet wird, prüfe vor der Freigabe die zusätzliche Vorschrift und ergänze die Felder, Intervalle, Bestätigungen und Praxisanteile, die dort gefordert werden.